Texte

Wir führen keine Waren aus den Fellen von
farmgezüchteten Raubtieren

Jagd – richtig verstanden und ausgeübt, ist ein ökologischer Prozess. Kein Biologe und kein Ökologe wird das bestreiten. Zoologisch und biologisch ist der Mensch im Gefüge der Natur der wichtigste Regulator. Manhattan ist genauso eine Massenzivilisation der Natur wie ein Ameisenhaufen, da wir genauso  der Natur entstammen wie die Ameisen. Meine Erfahrung mit der  Jagd zu ist ökologisch begründet, aber nicht ohne die alte Leidenschaft. Alles tierische Leben muss sich organisch ernähren, also etwas verspeisen, das vorher gelebt hat. Wir können dem nicht entkommen, da wir Natur sind. Nur können wir heute bewußter mit dieser Verantwortung umgehen. Dieses Bewußtsein muss uns vor der Blindheit der Naivität und der Begrenzung durch Illusionen schützen. Es geht um Wahrnehmung, Achtsamkeit, Naturliebe und Selbstschutz. Der Artenschutz steht nicht im Widerspruch zur Jagd, sondern ist sogar die schöpferisch vorgesehen höchste Funktion der Jagd.

„Wir stehen auf halbem Weg zwischen Affen und Carnivoren“ sagt der Biologe und Philosoph Andreas Weber in seinem Aufsatz

Der Verlust der Liebe„.
Die Akzeptanz der frei lebenden Tiere setzt die Akzeptanz der Jagd sogar voraus.

Aber als reflektierte Menschen können wir entscheiden, ob wir Tiere in Käfigen halten wollen, um ihre Felle zu nutzen oder nicht. Raubtiere in Käfigen haben grundsätzlich ein schlechtes Leben. Die Freiheit  der Tiere ist mir wichtig.

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(aus einem Vortrag über Tier- und Artenschutz von Hans Arp)
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